Mehr Konzentration

Auch wenn ich immer wieder betone, dass viel mehr zur Entstehung eines Buchs gehört als das Schreiben an sich, kann ich nicht abstreiten, dass dieser Prozess die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Um eine Geschichte zu beenden, brauchst du vor allem zwei Dinge: Durchhaltevermögen und Konzentration

Vielleicht kennst du das ja. Du nimmst dir vor, heute richtig viel zu schreiben. Du willst mit deinem Projekt stark vorankommen. Und am Ende des Tages ist dann kaum etwas passiert. Das liegt daran, dass wir uns oft viel zu leicht ablenken lassen. Um richtig gut arbeiten zu können, müssen wir uns konzentrieren.

Hier meine Tipps, damit das besser klappt!

Literweise trinken!

Meine Goldene Regel in allen Lebenslagen. Trink viel, denn dein Gehirn braucht die Flüssigkeit, um richtig arbeiten zu können. Wenn du dehydriert bist, wird auch deine Konzentration schwinden und dein Buch darunter leiden. Das willst doch nicht, oder?

Regelmäßig das Fenster aufmachen

Abgestandene Luft ist ein Konzentrationskiller! Genauso wie dein Gehirn Wasser braucht, benötigt es auch Sauerstoff. Also sieh zu, dass du regelmäßig lüftet oder (noch besser) mal eine kleine Runde spazieren gehst.

Handy und Internet – Gift für die Konzentration

Du hast richtig gelesen. Beim Arbeiten haben Internet und Handy nichts zu suchen. Das ständige aufploppen von Nachrichten ist die pure Ablenkung und schadet deiner Konzentration. Wenn du etwas nachschlagen oder recherchieren willst, dann mach das in den Schreibpausen.

Stell dir einen Wecker. Eine halbe Stunde schreiben, dann fünfzehn Minuten Pause. Notiere dir in der Schreibphase alles, was du im Internet raussuchen willst. Mach es, wenn du Zeit dafür hast. Wenn die halbe Stunde um ist, steht es dir frei, alles zu machen, was du willst. Aber versuch, dich konsequent an diese Zeiten zu halten. Ansonsten bringt dir dieses System nichts.

Woche planen

Gute Planung

Wenn du genau weißt, was im Verlauf eurer Geschichte passieren wird, dann wird es dir nicht so schwerfallen, sie zu schreiben. Wir alle kennen diese „Schreibblockaden“, wenn man vor dem PC sitzt und nicht weiterkommt. Denen kannst du vorbeugen. Plane die Geschichte gut voraus. Und wenn es dann doch nicht klappt, dann lass diese Szene erst mal ruhen. Wenn sie dich länger als fünf Minuten aufhält, überspringe sie und versuche es ein anderes Mal wieder. Vielleicht hast du dann bereits eine ganz andere Sichtweise auf die Dinge und der Knoten in deinem Hirn ist gelöst.

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Rede mit mir!

Das waren meine wichtigsten Tipps zum Thema mehr Konzentration. Ich weiß, es ist oft nicht einfach, sich zum Schreiben zu motivieren. Aber mit ein paar Tricks kann man seinen inneren Schweinehund ganz einfach überwinden. 

Hast du deine eigenen Tricks, um deine Konzentration zu bewahren? Teile sie gerne in den Kommentaren mit uns!

Gehörst du auch zum Typ Mensch, der allein bei dem Wort „Morgenroutine“ schon gähnen muss?

Sei ehrlich: Wie lange bist du schon wach? Ich muss gestehen, dass ich als  Jugendlicher nie ein Frühaufsteher war. Aber das hat sich geändert. Mittlerweile bin ich sehr viel organisierter und auch produktiver als früher. Aber die längste Zeit habe ich meine Bücher neben einem Vollzeitjob geschrieben. Und weißt du was? Es geht auch. Wie du mit Hilfe einer Morgenroutine das beste aus deinem Tag rausholst, das erzähle ich dir in diesem Artikel!

Posted by:Nina Hirschlehner

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