Meine Learnings aus 2018

2018 war für mich ein mega spannendes Jahr. Es ist so viel passiert und ich habe jede Menge gelernt. Es gibt viele Dinge, die ich heute anders mache als zuvor und die meinem Business wahnsinnig guttun. Meine wichtigsten Learnings aus der Zeit meines Durchbruchs habe ich heute für dich zusammengefasst.

Du kannst sie nutzen, um aus meinen Fehlern zu lernen und deine Einstellung zu verbessern. Denn dafür ist die Kategorie Motivation und Mindset schließlich da (; 

Seit 2015 veröffentliche ich meine Bücher im Selfpublishing und bei Verlagen. Richtig Geld verdienen konnte ich damit allerdings nie – was aber auch nicht meine Intention war, als ich zu schreiben begonnen habe.

Mit den Jahren wuchs aber dieser Gedanke in mir „vom Schreiben leben“ zu können. Das war ein Traum, den ich mir irgendwann erfüllen wollte. Und genau das war das Problem. Dieses „irgendwann“. Es gaukelt einem vor, auf sein Ziel hinzuarbeiten. Aber in Wahrheit schiebt man es nur immer weiter von sich.

Ich habe also beschlossen, mit dem Schieben aufzuhören, und begann ein „Schreibtagebuch“ zu führen. Darin dokumentiere ich bis heute Erfolgserlebnisse und Gedanken zu meiner Reise als Autorin. Ich schreibe über schlechte Tage und auch Errungenschaften. Ich will sehen, dass etwas passiert.

Angefangen habe ich damit vor ziemlich genau einem Jahr. Und in dieser Zeit habe ich ziemlich viele „Learnings“ gesammelt. Also Erfahrungen, wie ich meine Arbeit besser machen kann.

Ein paar davon habe ich dir heute mitgebracht. Denn ich bin mir sicher, dass sie dir auch weiterhelfen werden.


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Learning #1: Ich habe das Zeug dazu, meine Träume zu verwirklichen

Vermutlich ist das das Allerwichtigste, was ich im letzten Jahr gelernt habe. Ich bin ein sehr großer Zweifler. Dementsprechend war es schwer, diesen Gedanken zuzulassen. Es erfordert Übung.

Aber mittlerweile kann ich es mir absoluter Sicherheit sagen: Ich habe das Zeug dazu, meine Träume zu verwirklichen.

Learning #2: Ich glaube an mich.

Ähnlich zum ersten Learning, und doch so unterschiedlich. Ich glaube an mich in allen Lebenslagen. Nicht nur, was das Schreiben betrifft. Es geht hierbei auch um Selbstvertrauen. Ich vertraue darauf, dass ich die richtigen Entscheidungen treffe und stelle mich selbst nicht infrage.

Learning #3: Die richtige Einstellung zählt

Ich sage es mir immer und immer wieder: Ich bin selbstständige Autorin. Mittlerweile ist es kein Wunschdenken mehr, sondern Realität. Aber bis es so weit ist, zählt deine innere Einstellung. 

Fake it till you make it.

Learning #4: Nicht jeder Tag ist wie der andere

Nicht jeder Tag ist gleich. Und was noch wichtiger ist: Du kannst nicht jeden Tag kreative Höchstleistung abliefern. Kreativität lässt sich nicht erzwingen!

Wenn du sie aber mal ein wenig ankurbeln möchtest, versuch das hier.

Learning #5: Motivationslöcher sind okay

Davon könnte ich ein Lied singen. Früher bin ich jedes Mal in Panik ausgebrochen, wenn ich mal vor dem PC saß und nicht weiterkam. Mittlerweile sehe ich das sehr viel entspannter. Keine Motivation heute? So what! 

Ich habe mir angewöhnt, nicht dringende Arbeit aufzuheben für genau solche Tage. Wenn ich keine Motivation habe, sortiere ich eben Rechnungen ein oder mache ein wenig Photoshop-Arbeit. Eben diese Dinge, die mich in meinem kreativen Flow nur aufhalten würden.

Learning #6: Selbstzweifel sind natürlich

Aber sie dürfen auf gar keinen Fall dein Leben bestimmen. Ich weiß, wie schwer das ist. Aber dafür gibt es diese Kategorie auf dem Blog. Hol dir hier deine Portion Motivation, die du brauchst! 

Learning #7: Deine Website ist wichtiger als du denkst

Was ist das Erste, das aufploppt, wenn man deinen Namen googlet? Wahrscheinlich deine Website. Zumindest sollte es das sein. Wenn es ein privates Facebook-Profil ist, dann hast du etwas falsch gemacht. 

Du musst es Lesern so einfach wie möglich machen, mehr über dich und deine Arbeit herauszufinden und dich zu kontaktieren. Und wie sollte das besser gehen als über deine Website?

Arbeitsplatz für Autoren

Und wenn sie nicht gestorben ist …

Ich hätte noch so viele Learnings in meinem Schreibtagebuch stehen. Aber das würde den Rahmen eindeutig sprengen. Also werde ich es vorerst hierbei belassen.

Sag mir gerne in den Kommentaren Bescheid, wenn du noch weitere Erfahrungen von mir hören möchtest. Vielleicht hast du ja auch welche, die du gerne mit Mitlesern und mir teilen möchtest. Ich würde mich sehr freuen, denn man lernt ja bekanntlich nie aus.

Besuche mich und meine Bücher gerne auf 
meiner offiziellen Website.

Ich freue mich, dort von dir zu hören!

Alles Liebe, 
deine Nina

Gehörst du auch zum Typ Mensch, der allein bei dem Wort „Morgenroutine“ schon gähnen muss?

Sei ehrlich: Wie lange bist du schon wach? Ich muss gestehen, dass ich als  Jugendlicher nie ein Frühaufsteher war. Aber das hat sich geändert. Mittlerweile bin ich sehr viel organisierter und auch produktiver als früher. Aber die längste Zeit habe ich meine Bücher neben einem Vollzeitjob geschrieben. Und weißt du was? Es geht auch. Wie du mit Hilfe einer Morgenroutine das beste aus deinem Tag rausholst, das erzähle ich dir in diesem Artikel!

Posted by:Nina Hirschlehner

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