Wenn ich nur jedes Mal einen Euro bekommen würde, wenn jemand zu mir sagt: „Du bist Autor? Ach, ich will auch irgendwann mal ein Buch schreiben!“

Ich nenne diese Art von Leute die „Irgendwann-Menschen“. Denn sie alle haben etwas gemeinsam: Sie reden, aber handeln  nicht. Und genau das ist es, was den Unterschied macht.

Im heutigen Artikel geht es darum, warum du bloß keiner dieser „Ich will irgendwann mal ein Buch schreiben-Menschen“ sein solltest.

Irgendwann = Niemals

Kennst du den Spruch: „Ein Ziel ist ein Traum mit einem Enddatum“? Ich liebe dieses Statement, denn genau darum geht es. Um das Handeln.

Sobald ich sage, dass ich etwas irgendwann mal machen will, wird es von meinem Gehirn mit „unwichtig“ abgestempelt. Wenn mir aber etwas wichtig ist, dann will ich es auch umsetzen.

Du möchtest ein Buch schreiben? Dann schiebe es nicht jahrelang vor dir her. Du möchtest nach London reisen? Dann setz dich hin und buch deinen Flug.

Denn auf eines kannst du dich verlassen: Irgendwann bedeutet niemals. 

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Was hält dich davon ab, anzufangen?

Falls du es nicht weißt: Ich habe auf diesem Blog schon einige Artikel darüber geschrieben, warum du einfach loslegen solltest. Zum Beispiel diesen hier. Oder diesen. Darum habe ich heute nicht vor, dir noch einmal zu erklären, dass dir Zeit, Lust und Motivation davonlaufen, wenn du es weiter vor dir herschiebst. Stattdessen möchte ich, dass du dich mit einer anderen Frage auseinandersetzt: 

Will ich überhaupt Autor werden?

Egal ob jetzt oder irgendwann: Ist dieser Beruf überhaupt etwas für dich?

Bevor du diese offene Frage ewig vor dir herschiebst, solltest du das ein für alle mal für dich abklären. Denn eines sollte dir bewusst sein: Bücher schreiben bedeutet viel Arbeit! Besonders, wenn du dich für das Selfpublishing entscheidest. Dein Kopf wird immer zum Bersten voll sein. Es wird Zeiten geben, da ertrinkst du nur so in Ideen. Und dann wiederum suchst du verzweifelt nach dem Funken, der einfach nicht überspringen will.

Die besten Ideen kommen natürlich dann, wenn du keine Zeit dafür hast. Übrigens: Als Autor hast du niemals Zeit für irgendwas. Deine To Do-Liste wird überquellen und eigentlich müsstest du gerade sowieso fünf Sachen gleichzeitig machen: Inhalt, Cover, Marketing, Satz, Klappentext. Um Gottes Willen – nimm dir Zeit für den Klappentext. Das ist doch das Wichtigste an einem Buch. Oder war es doch das Cover? Mit Menschen drauf oder besser ohne? Leser A hasst blau, liebt gelb. Aber du hasst gelb. Ich hasse Gelb auch.

Und außerdem, man soll ein Buch doch nie nach seinem Cover beurteilen. Es ist der Inhalt, mit dem du punkten musst. Schließlich bist du Autor. Du bist für das verantwortlich, was in deinem Buch steht. Wie es aussieht, ob es die Leute lesen.

Ganz schön viel Verantwortung, oder? Wer will das schon?

Ich will es. 

Was ist mit dir?

Psst! Kennst du schon das neueste Cover aus meiner Coverschmiede?

Dir gefällt es? Dann hol es dir, bevor es jemand anderer tut!

 

 

Besuche mich und meine Bücher gerne auf 
meiner offiziellen WebsiteIch freue mich, dort von dir zu hören!

Alles Liebe, 
deine Nina

Posted by:Nina Hirschlehner

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