Letzte Woche habe ich auf meinem brandneuen Instagram-Profil (folge mir da – dort gibt es tolles Bonusmaterial!) gefragt, welches Thema ich am heutigen Autorenmontag behandeln soll. Die Antwort war eigentlich ziemlich eindeutig. Es sollte um das Thema Motivation & Mindset gehen. Kein Problem! Dann lass uns mal loslegen.

Heute finden wir heraus, was dich davon abhält, dein Projekt einfach anzugehen.

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg

Ich gehe jetzt einfach mal ganz frech davon aus, dass du vor hast, ein Buch zu schreiben. Oder ein anderes kreatives Projekt zu starten. Ansonsten wärst du ja nicht hier. Auf dem Autorenleben-Blog.

Das bedeutet, du hast einen Entschluss gefasst. Du möchtest das Projekt „Buch“ angehen. Super. Damit hast du schon mal den ersten Schritt geschafft!

Denn meiner Meinung nach, läuft es folgendermaßen ab:

  1. Ich habe eine Idee.
  2. Ich nehme mir vor, sie umzusetzen.
  3. Ich überlege mir, wie ich das Ganze angehe.
  4. Loslegen.

Klingt einfach, oder? So ist es auch. Also was hält dich davon ab, es nicht zu tun?

Alles bloß Ausreden

Okay. Es gibt eine Menge Gründe, etwas nicht zu tun. Beispiele gefällig?

Ich arbeite und habe für so etwas nicht so viel Zeit wie andere!

Vorsicht mit dieser Aussage. Viele Leute arbeiten, weil es zum Leben einfach dazugehört. Und viele Leute haben nebenbei noch Hobbys, denen sie Zeit widmen. Es ist alles eine Frage der Prioritäten

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll!

Genau da. Exakt an diesem Punkt, an dem du gerade bist. Denn meistens ist dieser Satz nichts weiter als eine Ausrede, um sich nicht mit etwas auseinandersetzen zu müssen. Wenn du es wirklich willst, dann tu es! 

(Du könntest ja zuvor einfach mal diesen Tipp hier von mir lesen. Oder gleich voll aufs Ganze gehen.)

Ich will so gern ein Buch schreiben, habe aber keine Ideen!

Hm. Okay, ja. Das ist schwierig. Denn immer, wenn ich gefragt werde, welche Voraussetzungen man benötigt, um ein Autor zu werden, lautet meine Antwort: Man braucht Ideen. Wenn du keine hast, könnte es tatsächlich kniffelig werden. Und damit meine ich keine kleinen kreativen Tiefs, die jeder mal durchlebt.

Wenn du nichts zu sagen hast, worüber willst du dann schreiben?

Auch wenn es hart klingt: Wenn du gar keine Idee hast, dann frag dich mal, ob Schreiben wirklich das Richtige für dich ist. Oder ob du dir nicht besser ein anderes Hobby suchen solltest.

 

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Aber wo bleibt denn jetzt die Motivation?

Ich weiß, was du jetzt denkst: Nina, ich wollte aufgebaut werden. Stattdessen sagst du mir, dass ich besser gar nicht schreiben sollte …

Ganz so ist es ja nicht, und das weißt du. Du sollst schreiben. Ich ermutige jeden dazu! 

Und jetzt kommt wieder das große Aber: Schreiben ist nicht etwas, das man einfach so nebenbei macht, wenn man gerade mal Zeit hat. Nichts, das man so aus dem Ärmel schüttelt. Ich denke, dass das Projekt „Buch“ von vielen unterschätzt wird. Es kommt jede Menge Arbeit auf dich zu. Und damit meine ich nicht nur den Schreibprozess, sondern auch alles, was danach kommt. Du musst lieben, was du tust. Ansonsten wirst du ganz schnell frustriert aufgeben.

Also: Bist du bereit, dich darauf einzulassen?

Wunderbar! Dann lass mich jetzt mal mit meinem Peptalk beginnen.

Warum du einfach loslegen solltest

Die Entscheidung, eine Geschichte zu schreiben, war die beste, die ich jemals getroffen habe. Ich liebe es, in eine völlig neue Welt einzutauchen. Charaktere kennenzulernen. Mich immer wieder selbst zu überraschen. Und die Freude, die diese Geschichte bereitet, mit anderen Menschen zu teilen.

Du kannst etwas bewirken. Du kannst Menschen bewegen. Etwas in ihren Köpfen erschaffen. Deine Idee in die Welt hinaustragen und anderen damit eine schöne Zeit bescheren.

Stell dir mal vor, du sitzt im Zug. Gegenüber von dir ist jemand in ein Buch vertieft. In dein Buch. Die Person lächelt, weil das, was sie liest, sie berührt.

Ist es nicht das, was du willst?

Aber wie soll diese Vision jemals in Erfüllung gehen, wenn du dein Projekt niemals startest? Wenn du immer wieder zu den oben genannten Ausreden greifst und das Schreiben auf „morgen“ verschiebst. Dann wirst du niemals dieses Glücksgefühl kennenlernen, wenn jemand dein Buch, deine Idee in den Händen hält.

Du weißt, worauf das hier hinausläuft. Egal, was du gerade tust. Lass es stehen und liegen und geh den nächsten Schritt. Lies meine Artikel, hol dir Ratgeber. Denk nach. Komm ins Handeln.

Es ist nicht schwer. Du musst nur loslegen.

Rede mit mir! 

Ich hoffe sehr, dass dich der Anfang des Artikels nicht abgeschreckt hat und du bis zum Ende geblieben bist.

Wie weit bist du mit deinem Projekt? Schiebst du es immer noch vor dir her oder bist du bereits ins Handeln gekommen?

Besuche mich und meine Bücher gerne auf 
meiner offiziellen WebsiteIch freue mich, dort von dir zu hören!

Alles Liebe, 
deine Nina

Posted by:Nina Hirschlehner

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