Hast du schon mal was von den Herren Pareto und Eisenhower gehört? Nein? Dann wird es langsam Zeit, denn die beiden helfen dir, deine To Do-Liste klar zu strukturieren und deine Prioritäten festzulegen.

Genau das ist wahnsinnig wichtig, wenn du Erfolg haben möchtest. Du darfst deine Zeit nicht mit unwichtigen Dingen vergeuden, sondern solltest dich klar auf die dringendsten Aufgaben konzentrieren. Wie du das machst, schauen wir uns heute gemeinsam an.

Nichts ist schlimmer als eine unorganisierte To Do-Liste

Also, bis auf eine nicht vorhandene. Stell dir mal vor, du schreibst alle Dinge auf eine Liste, die du unbedingt heute abarbeiten möchtest. Das würde dann ungefähr so aussehen:

  • Aufstehen
  • Saubermachen
  • Cornflakes nachfüllen
  • Schreiben
  • Lüften
  • Updates machen 
  • Schreibtisch aufräumen

Alles wäre durcheinander und wenn du die Liste nacheinander abarbeiten würdest, würde der Tag einfach so verlaufen. Dann hättest du viel zu wenig Zeit für die Sachen, die dich deinem Ziel tatsächlich näher bringen.

Sehen wir uns also an, wie du deine Aufgaben sinnvoll in Kategorien einteilst.

Eisenhower-Prinzip

Schau dir mal deine Aufgaben auf deiner To Do-Liste genau an und versuche, sie in Kategorien zu unterteilen.

Ich sortiere meine Aufgaben in vier Teilbereiche:

  1. Dringend – Deadline
  2. Fokus – Hauptprojekt
  3. Aufgabe – muss erledigt werden, aber nicht jetzt
  4. Verbesserung. Diese Aufgaben haben keinerlei Dringlichkeit.

Das Eisenhower-Prinzip funktioniert ganz ähnlich. Hier unterscheidest du zwischen dringen und nicht dringend und wichtig und nicht wichtig. Das sieht dann so aus:

  1. Dringend und wichtig: Sofort selbst erledigen
  2. Dringend und nicht wichtig: Wenn möglich delegieren
  3. Nicht dringend und wichtig: Einen Termin finden und später selbst erledigen
  4. Nicht dringend und nicht wichtig: Weg damit

Auf diese Weise sortierst du nicht wichtige Aufgaben direkt aus, die dich nur von deinem Ziel abhalten würden. Zum Beispiel: Anstatt zu schreiben, findest du dich plötzlich vor deinem Kleiderschrank wieder, weil du schon lange mal deine Socken nach Farbe sortieren wolltest. Diese Aufgabe ist weder wichtig noch dringend. In anderen Worten: sinnlos. Also lass es und kümmere dich um wichtigere Dinge!

 

Um deine Ziele zu erreichen, solltest du sie unbedingt klar vor Augen haben.

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Das Pareto-Prinzip: Ordne deine Prioritäten

 

Ich finde, dieses Prinzip ist etwas für Fortgeschrittene, weil du deine Arbeit gut kennen musst, um es anzuwenden. Wenn du das von dir behaupten kannst, dann wirst du von Paretos Vorstellung klar profitieren.

Er sagt: 80% der Ergebnisse werden mit 20% des Gesamtaufwandes erreicht.

Okay. Als ich diesen Spruch zum ersten Mal gehört habe, war ich ein wenig verwirrt. Wie soll das bitte funktionieren? Aber es ist schon was Wahres dran. Du musst nur deine Prioritäten richtig setzen.

Schau dir alle Arbeiten und Aufgaben an und beginne zu analysieren. Was sind diese 20%, die dir 80% deines Ergebnisses verschaffen? Frage dich: Welcher Schritt bringt mich meinem Ziel näher?

Diese Aufgabe gehst du zuerst an. 

Ein Beispiel: Dein Ziel ist es, ein Buch zu beenden. Da hat es keinen Sinn, dich nun auf Werbekampagnen zu konzentrieren oder das Internet nach geeigneten Verlagen zu durchsuchen. Das bringt dich deinem Ziel nicht näher. Was jedoch zum Erreichen deines Ziels beiträgt, ist SCHREIBEN. Oder plotten

Noch ein anderes Beispiel, um das Prinzip zu verdeutlichen. Nehmen wir an, du möchtest eine gewisse Summe Geld erwirtschaften. Überlege dir: Was bringt mir direkten Umsatz?

Zum Beispiel: Hast du eine Bestellung und musst dafür die Rechnung ausstellen? Mach das sofort. Sobald die Rechnung beim Kunden ist, musst du nichts mehr tun, außer auf dein Geld warten. Wenn du diese Aufgabe hinauszögerst, zögerst du auch deinen Verdienst hinaus.

Verstehst du, wie wichtig Prioritäten sind?

Ohne sie kommst du nicht an dein Ziel. Versuche also, deine Aufgaben zu kategorisieren und herauszufinden, was deine wichtigsten Aufgaben sind.

Wendest du schon eine dieser Taktiken an? Verrate es uns in den Kommentaren. Vielleicht hast du noch mehr Tipps, um die richtigen Prioritäten zu setzen. Teile sie gern mit anderen Lesern!

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Posted by:Nina Hirschlehner

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