Produktivität – scheinbar für viele ein Wort des Grauens. Genauso wie das Gegenstück: Prokrastination. Glaub mir, ich kenne mich mit beiden Themen sehr gut aus.

Um kein Projekt aus den Augen zu verlieren, plane ich alles sehr genau. Und das mache ich mit dem Tool „Trello“.

Wie genau das funktioniert, zeige ich dir heute.

 

Warum ich alles niederschreibe

Ich war schon immer ein großer Fan von To Do-Listen. Gibt es etwas Schöneres, als einen erledigten Punkt voller Stolz abzuhaken?

Dazu sollte ich erwähnen, dass ich früher seh chaotisch bin und – wenn ich nicht alles aufschreiben würde – es immer noch wäre. Mein Motto: Aus dem Kopf und aufs Papier. Früher habe ich immer handschriftliche To Do-Listen verfasst. Ich weiß, dass viele da draußen die Papierform bevorzugen.

Aber denk mal an die Umwelt. Früher habe ich jeden Tag eine neue Liste geschrieben. Das bedeutet: Jeden Tag ein neues Stück Papier. Das muss nicht sein. Darum habe ich nach einer guten digitalen Alternative gesucht, um meine Produktivität zu fördern. 

Dabei bin ich durch Zufall auf die App „Trello“ gestoßen. Nein, dieser Artikel ist nicht gesponsert. Trello bezahlt mich nicht dafür, Werbung für sie zu machen. (Auch wenn das der Hammer wäre!)

Ich liebe die App einfach wahnsinnig und bin der Meinung, dass sie auch dir helfen kann. Darum stelle ich sie dir heute vor.

Wie funktioniert Trello?

Ich nutze die App sowohl am PC als auch am Handy. Das Schöne: Die Boards verbinden sich automatisch und ich habe immer die aktuellen Daten zur Hand.

Du kannst Boards zu verschiedenen Themen erstellen. Ich habe zum Beispiel welche für die Bereiche Planung, Privat, Autorenleben und Bücher. So komme ich nicht durcheinander. Wie genau die Boards aussehen, zeige ich dir direkt anhand eines Beispiels.

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Mehr Produktivität mit Hilfe von Trello

Hier habe ich mal ein Beispielboard für dich erstellt mit dem Namen Planung und Organisation. Du kannst dir einen Hintergrund deiner Wahl aussuchen und dann direkt mit deinen Listen loslegen.

Hier siehst du, wie du Trello beispielsweise nutzen kannst. Es lassen sich ganz einfach Listen und Karten erstellen, die du dann noch weiter bearbeiten kannst. Beispielsweise durch Farbcodes, Fristen oder sogar Checklisten.

Was ich besonders toll finde: Man kann die Boards auch als Team nutzen. Mein privates nutze ich zum Beispiel gemeinsam mit meinem Freund. Es ermöglicht uns, zum Beispiel Einkaufslisten zu bearbeiten und einzusehen.

Es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten, die App zu nutzen.

So mache ich es

Wie ich richtig plane, habe ich dir schon mal in meinem Online-Kurs erzählt. Darum gehe ich darauf nun nicht genauer ein.

Hier siehst du lediglich einen kleinen Einblick in mein „Planungs“-Board. Ich plane sowohl monatlich als auch wöchentlich und für einzelne Tage. Die Karten lassen sich einfach verschieben und archivieren.

Seit ich Trello nutze, ist meine Produktivität steil angestiegen. Was vor allem daran liegt, dass ich die Karten ganz einfach auf die nächste Liste verschieben kann, wenn ich heute etwas nicht schaffe.

Früher habe ich oft stundenlang (Achtung, halbe Übertreibung!) dafür gebraucht, die perfekte Liste zu schreiben. Und wenn ich einen Fehler gemacht habe, ging alles von vorne los. Trello ist also nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auch Zeit und Nerven.

So, ich glaube, für heute habe ich genug geschwärmt 😀

Rede mit mir! 

Kennst du die App bereits? Hast du Fragen dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare!

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Alles Liebe, 
deine Nina

Posted by:Nina Hirschlehner

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