Vorbereitungen für eine Produktive Woche

Ich will ganz ehrlich zu dir sein. Ich plane sehr viel und sehr detailliert. Vermutlich plane ich mehr, als ein einzelner Mensch planen sollte. ABER: Vorbereitungen sind unabdinglich! Zumindest, wenn du auf ein Ziel hinarbeitest. Und das tust du doch, oder?

Wenn du etwas erreichen willst, dann reicht es nicht, lustig in den Tag hineinzuleben. Du musst etwas TUN. Okay, das hier artet gerade in einen Motivation & Mindset-Artikel aus. Wenn du so etwas möchtest, sag in den Kommentaren Bescheid.

Bis es aber so weit ist, erkläre ich dir, warum es so wichtig ist, schon am Wochenende Vorbereitungen für die nächsten Tage zu treffen.

Das Wochenende ist mir heilig

Das kann ich gut verstehen. Ehrlich. 

Aber lass mich dir eine Frage stellen: Wie sehr willst du dein Ziel (in diesem Fall ein Buch zu schreiben) erreichen?

Auch wenn du nicht so besessen von dem Thema Planung bist wie ich, musst du doch zugeben, dass sie wichtig ist. Du kannst dir ein Ziel setzen. Aber deine Planung entscheidet, ob du es in ein paar Monaten, ein paar Jahren oder gar niemals erreichst. 

Ich möchte in diesem Artikel gar nicht zu sehr auf das richtige Planen eingehen. Das kannst du gerne in meinem Mini-Kurs nachlesen und daraus lernen. Heute beschränken wir uns darauf, was du schon am Wochenende tun kannst, um innerhalb einer Woche deinem Ziel bedeutend näher zu kommen.

Ein bisschen Vorbereitung tut nicht weh

Mir ist völlig klar, wie wichtig der Sonntagabend ist. Man genießt die letzten freien Stunden, bevor es am Montag wieder zur Schule oder zur Arbeit geht (zumindest gehe ich mal davon aus, dass du berufstätig bist). Glaub mir, ich kenne das nur zu gut.

Vor allem neben dem  Job ist es schwer, sein Ziel tatkräftig zu verfolgen. Aber es ist nicht unmöglich. Stell dir mal Folgendes vor: 

Es ist Montag. Du kommst gegen fünf Uhr von deinem Brotjob nach Hause. Jetzt musst du noch was essen und vielleicht ein bisschen Hausarbeit erledigen. Dann ist es sieben Uhr. 

So. Zeit, sich dem Herzensprojekt zu widmen. Aber was genau soll ich tun?

Und genau da liegt das Problem. Wenn du nicht weißt, was du zu tun hast, wie willst du dann deinem Ziel näher kommen? Woher weißt du, dass das, was du kurzerhand entscheidest zu tun, dein Projekt tatsächlich nach vorne bringt? Die Chancen, dass du deine Zeit mehr verschwendest als sinnvoll nutzt, sind nicht gering.

Woher weiß ich, was ich tun muss?

Ich habe für dich schon mal einen Artikel zum Thema Morgenroutine verfasst. Heute widmen wir uns aber deiner Abendroutine. Den Vorbereitungen, die du treffen musst, um genau dann voranzukommen, wenn du eigentlich die wenigste Zeit dafür hast.

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Meine Tipps für eine erfolgreiche Sonntag-Abendroutine

    1. Schreibe dir eine To Do-Liste
      In meinem Kurs stelle ich dir das sogenannte Trichtermodell vor, das dir hilft, dein großes Ziel in kleine, erreichbare Schritte aufzusplitten. Nachdem du das getan hast, wird es dir leicht fallen, eine To Do-Liste zu erstellen und genau diese Punkte abzuarbeiten.
    2. Setze Prioritäten
      Markiere die wichtigsten Punkte auf deiner To Do-Liste. Das, was dich wirklich weiterbringt. Und versuche, diese Aufgaben zuerst zu lösen.
    3. Säubere deinen Arbeitsplatz
      Ganz wichtig: Sieh zu, dass deine Umgebung von sämtlichen Ablenkungen bereinigt ist. Mach sauber, räum auf. Geh sicher, dass dich bei deiner Arbeit nicht aufhält.
    4.  Wenn es nicht länger als fünf Minuten dauert, mach es sofort
      Einer meiner absoluten Lieblingstipps und definitiv etwas, über das ich noch einen eigenen Artikel schreiben könnte. Wenn es in weniger als fünf Minuten erledigt ist, verschwende keine Zeit damit, es aufzuschieben. Mach es jetzt und auf der Stelle. Damit säuberst du deine To Do-Liste von unnötigen Aufgaben.

Ich könnte hier noch ewig weiterschreiben. Aber eine Routine festigt sich am besten, wenn man einen Schritt nach dem anderen geht. Versuche, einen Punkt nach dem anderen in deine Vorbereitungen für die Woche einfließen zu lassen. Du wirst sehen, du kommst deinem Ziel sehr schnell sehr nahe.

Rede mit mir! 

Wie gestaltest du deinen Sonntagabend? Triffst du Vorbereitungen für die nächste Woche? Oder genießt du lieber die freie Zeit? Ich freue mich, von dir zu hören!

Besuche mich und meine Bücher gerne auf 
meiner offiziellen WebsiteIch freue mich, dort von dir zu hören!

Alles Liebe, 
deine Nina

Ich würde so gern ein Buch schreiben, hab aber einfach keine Zeit dafür.“

Ganz ehrlich: Wenn ich solche Sätze höre, kann ich nur den Kopf schütteln. Denn weißt du was? Wir alle haben die gleichen 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Nicht mehr und nicht weniger. Die Frage ist nur, wie wir diese Zeit nutzen. Wenn ich etwas wirklich durchziehen will, wenn mir etwas wichtig ist, dann nehme ich mir die Zeit dafür. Egal, wie viele andere „unglaublich wichtige“ Dinge wie Netflix, Facebook oder ein Nachmittagsschläfchen auch auf dem Plan stehen.

Posted by:Nina Hirschlehner

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